Jeder nutzt KI anders
Prompts, Tools und Ergebnisse liegen verstreut im Team. Ihr braucht zuerst Klarheit, welcher Prozess sich überhaupt lohnt.
Ich baue mit Euch wiederholbare KI-Workflows für Briefings, Recherche, Content, Reporting und Kundenkommunikation. Hands-on, datenschutzbewusst und ohne PowerPoint-Zirkus.
Drei typische Situationen. Ein sinnvoller nächster Schritt.
Prompts, Tools und Ergebnisse liegen verstreut im Team. Ihr braucht zuerst Klarheit, welcher Prozess sich überhaupt lohnt.
Ein wiederkehrender Prozess kostet Zeit und soll in 5–10 Tagen als dokumentierter Workflow nutzbar werden.
Jetzt geht es um Standards, weitere Abläufe und Team-Routinen statt um den nächsten Tool-Test.
Eine Person nutzt ChatGPT für Briefings, eine andere für SEO-Ideen, die nächste für Kundenmails. Was fehlt, ist ein gemeinsamer Standard: Was geht rein? Was kommt raus? Wer prüft? Und wie bleibt die Qualität stabil?
Was bei einzelnen Mitarbeitenden gut funktioniert, steckt oft in privaten Chats, Notizen oder Köpfen. Dadurch entstehen keine wiederholbaren Prozesse, keine sauberen Übergaben und kein Wissen, das das ganze Team nutzen kann.
Ohne klare Input-Regeln, Review-Schritte und Qualitätskriterien bleibt KI Zufall. Mal entsteht ein brauchbarer Entwurf, mal zusätzlicher Korrekturaufwand — und die Agenturleitung sieht nicht, was wirklich funktioniert.
Der kurze Workflow-Check ist kostenlos. Sprint und Retainer sind bezahlte Umsetzungsangebote.
Wir nehmen einen wiederkehrenden Agenturprozess und bauen daraus einen Ablauf, den Euer Team wirklich nutzen kann.
Im Sprint definieren wir Input, Output, Promptlogik, Tool-Setup, menschlichen Review und Übergabe. Nicht als Demo, sondern anhand Eurer echten Arbeit. Der typische Einstieg liegt bei 3.500 € netto.
Am Ende steht kein Strategiepapier, sondern ein dokumentierter Workflow inklusive Test, Team-Einweisung und Nachjustierung nach der ersten Nutzung. Mehr zum Sprint-Ablauf.
Wir finden den Prozess, bei dem KI wirklich sinnvoll unterstützt — und lassen den Rest bewusst liegen.
In einem kostenlosen, klar begrenzten Gespräch schauen wir auf einen konkreten Engpass: Briefings, SEO-Recherche, Content, Reporting, Meetings oder Kundenkommunikation.
Danach wisst Ihr, ob ein KI-Workflow sinnvoll ist, welcher Prozess sich zuerst lohnt und welche Risiken oder Datenschutzfragen vorab geklärt werden müssen.
Wenn der erste Workflow sitzt, bauen wir Standards, weitere Abläufe und Team-Routinen aus.
Für Agenturen, die nicht bei einem Workflow stehen bleiben wollen: neue Prozesse, bessere Standards, Teamfragen und saubere Weiterentwicklung ohne Tool-Wildwuchs. Laufende Begleitung startet typischerweise bei 1.500 € netto pro Monat.
Ideal nach einem erfolgreichen Sprint, wenn KI im Team nicht nur getestet, sondern geführt werden soll.
Retainer besprechen →Keine pauschalen Effizienzversprechen. Sondern konkrete Abläufe mit Input, KI-Schritt, menschlichem Review und Übergabe.
Statt Wettbewerber- und Zielkundenrecherche jedes Mal neu in ChatGPT zu starten, entsteht ein dateibasierter Ablauf: Briefing, feste Prüfkriterien, Recherche-Run und strukturierte Ausgabe.
Unternehmen, Website, Zielgruppe, bestehende Notizen
Recherche nach festen Kriterien statt freier Annahmen
Fakten prüfen, Unsicherheiten markieren, Ausschlüsse begründen
Tabelle mit qualifizierten Leads und klaren nächsten Schritten
Kundendaten sind kein Detail im Workflow. Wir prüfen vorab, welche Informationen überhaupt in den Prozess gehören, welche Tools beteiligt sind und wo Datensparsamkeit wichtiger ist als Automatisierung.
Je nach Anwendungsfall können europäische Anbieter, lokale Modelle oder bewusst anonymisierte Inputs sinnvoller sein als der schnelle Griff zum Standard-Tool. Ich verspreche keine pauschale Rechtsberatung — ich baue die technische und organisatorische Umsetzung sauber und vorsichtig.
Dazu gehört auch, klar zu sagen, was wir nicht automatisieren und welche Ergebnisse immer menschlich geprüft werden müssen.
Ich bin Marco Michely, Web Engineer aus dem Saarland. Ich kenne Briefings, Kundenfeedback, Content-Schleifen, technische Umsetzung und den Moment, in dem ein neuer Prozess im Team einfach nicht genutzt wird.
Viele suchen nach einer KI-Agentur und landen bei Overhead, Account-Managern und Präsentations-Rounds. Was du hier bekommst, ist das Gegenteil: kein Agentur-Overhead, kein Subunternehmer — ein Spezialist, der selbst baut.
Was mich von klassischen KI-Beratern unterscheidet: Ich kann nicht nur empfehlen, ich kann es selbst umsetzen. Ich kenne Make, n8n, Zapier, lokale LLMs und die APIs dahinter — und übersetze sie in Abläufe, die im Agenturalltag nicht nach zwei Wochen wieder verschwinden.
Kein Agentur-Overhead, kein Subunternehmer — ein Spezialist, der selbst baut.

Genau deshalb. In vielen Agenturen ist KI längst angekommen, aber als Einzelpraxis: jeder nutzt andere Prompts, gute Ergebnisse bleiben privat und niemand weiß, welcher Ablauf wirklich zuverlässig funktioniert. Ich mache daraus einen gemeinsamen Prozess mit Input-Regeln, Promptlogik, Review und Dokumentation.
Könnt Ihr — wenn jemand Zeit, Prozessblick und technische Umsetzungskompetenz dafür freischaufelt. Der Sprint lohnt sich, wenn das Thema immer wieder liegen bleibt oder wenn aus vielen Einzelversuchen endlich ein sauberer Teamstandard werden soll.
Der kurze Workflow-Check ist kostenlos. Ein KI-Workflow-Sprint ist ein bezahltes Umsetzungsprojekt und startet typischerweise ab 3.500 € netto. Der genaue Rahmen hängt davon ab, welcher Prozess gebaut wird, welche Tools beteiligt sind und wie viel Dokumentation, Testing und Team-Übergabe nötig ist.
Nicht jeder Prozess und nicht jedes Tool ist geeignet. Wir prüfen, welche Daten gebraucht werden, was anonymisiert werden kann und wo lokale oder europäische Lösungen sinnvoller sind. Ich gebe keine Rechtsberatung, aber ich baue Workflows datensparsam und ohne leichtfertigen Umgang mit Kundendaten.
Nur wenn es wirklich nötig ist. Gute Workflows hängen nicht daran, möglichst viele neue Tools einzuführen. Oft reicht es, bestehende Abläufe sauberer zu strukturieren und KI an der richtigen Stelle einzubauen — mit einer kurzen Übergabe, die das Team versteht.
Dann war er nicht fertig. Deshalb gehören Test, menschlicher Review, Team-Übergabe und Nachjustierung zum Sprint. Ein Workflow ist erst sinnvoll, wenn er in Eurem Alltag benutzt werden kann — nicht nur in einer Demo gut aussieht.
Entscheidungen, Verantwortung und Qualitätsurteil bleiben beim Menschen. KI kann Entwürfe, Struktur, Zusammenfassungen und Vorarbeit liefern. Freigaben, fachliche Bewertung, Kundenton und sensible Entscheidungen müssen klar geprüft werden.
Frag einen KI-Workflow-Check an — für kleine Web-, SEO- und Content-Agenturen im DACH-Raum.
20–30 Minuten. Kostenlos. Ein konkreter Engpass. Eine ehrliche Einschätzung, ob ein bezahlter KI-Workflow-Sprint sinnvoll ist — oder ob sich der Aufwand aktuell nicht lohnt.
KI-Workflow-Check anfragen →Kostenloser Check, kein kostenloser Workshop. Kein PowerPoint-Zirkus. Antwort innerhalb von 24 Stunden.